NEWS


09.06.2022
Der 1. Fahrradtag in Seehausen (Altmark) findet am Sa., 18.06.2022 statt.
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06.05.2022
Klimareporter: Die A14 darf weitergebaut werden.  Das Gericht wollte die Behörden nicht "unzumutbar" belasten.
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05.05.2022
Bundesverwaltungsgericht bestätigt Unvernunft      
Am Erdüberlastungstag entschied sich das Gericht für ein „weiter-betonieren“.
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30.04.2022
Aktuelle Zwischeninfo zur Verhandlung in Leipzig.
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20./23.04.2022
Am Di., den 26.04.2022 ist unser Verhandlungstermin beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Mahnwache vor dem Gericht.
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19.04.2022
Neuer Film zum Thema A 14 online.
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09.04.2022
Bundesverkehrswegeplan 2030 ist NICHT mit den Klimaschutzzielen & dem Klimaschutz-Urteil des BVerfG vereinbar, sagt der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages.
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VERKEHRSWENDE IN ALTMARK & PRIGNITZ


Keine unnötige Zerschneidung von Landschaft und kein unnötiger Verbrauch von Ressourcen

Die Nordverlängerung der A 14 zerschneidet das zwischen Hannover, Hamburg und Berlin gelegene größte autobahnfreie Gebiet Deutschlands und führt zu einer großflächigen Verwüstung sowie Überbauung wertvoller Naturschutzgebiete und Wälder sowie landwirtschaftlicher Flächen.

Die Themen Klimakrise, nachhaltige Verkehrswende, Schutz der Artenvielfalt und zukunftsfähige Regionalentwicklung zum Wohle der Bevölkerung spielen bei diesem Bauvorhaben weder für die Bundesrepublik noch für die beteiligten Bundesländer, Landkreise und Kommunen eine Rolle.

Zusammen mit der ebenfalls geplanten A 39 in Niedersachsen und der B 190n quer durch die nördliche Altmark ist die A 14 Teil des sog. "Hosenträger-Projekts" - eines Vorhabens, das Sachsen-Anhalt zur Logistikdrehscheibe umbauen soll.

Es handelt sich um das derzeit größte Verkehrsinfrastrukturprojekt der Bundesrepublik.
Das Verkehrsvorhaben wird mehrere Milliarden Euro kosten.


Zukunftsfähige & nachhaltige Regionalentwicklung statt Transitzone

Das Bündnis „Verkehrswende Elbe Altmark“ setzt sich dafür ein, dass unsere Gesellschaft und zukünftige Generationen in stabilen klimatischen Verhältnissen und einer vielfältigen, gesunden Umwelt leben können. Dazu gehört eine zukunftsfähige und nachhaltige Regionalentwicklung.