NEWS


21.09.2022
Globaler Klimastreik von FridaysForFuture am Fr., 23.09.2022 um 12 Uhr ab Bahnhof Wittenberge.
Mehr hier.


15.09.2022

Trassenspaziergang zur bevorstenden Rodung im Storbecker Wald:
Sa., 17.09.2022 | ab 13:30 Uhr.
Mehr hier.


12.09.2022
Mehrheit der Menschen für den Erhalt statt Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen und für mehr Natur- und Klimaschutz beim Fernstraßenbau.
Mehr hier.


08.08.2022
Wiederbelebung alter Bahnstrecken lohnt sich oft, sagt eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.
Mehr hier.


19.07.2022
A14-Nordverlängerung wird mit russischem Oligarchen-Geld gebaut.
Mehr hier.


17.07.2022
Sommercamp im Kuhdamm Cowlitz. Inkl. Vortrag Verkehrswende. tz
Mehr hier.


09.06.2022
Der 1. Fahrradtag in Seehausen (Altmark) findet am Sa., 18.06.2022 statt.
Mehr hier.


06.05.2022
Klimareporter: Die A14 darf weitergebaut werden.  Das Gericht wollte die Behörden nicht "unzumutbar" belasten.
Mehr hier.


05.05.2022
Bundesverwaltungsgericht bestätigt Unvernunft      
Am Erdüberlastungstag entschied sich das Gericht für ein „weiter-betonieren“.
Mehr hier.



VERKEHRSWENDE IN ALTMARK & PRIGNITZ


Keine unnötige Zerschneidung von Landschaft und kein unnötiger Verbrauch von Ressourcen

Die Nordverlängerung der A 14 zerschneidet das zwischen Hannover, Hamburg und Berlin gelegene größte autobahnfreie Gebiet Deutschlands und führt zu einer großflächigen Verwüstung sowie Überbauung wertvoller Naturschutzgebiete und Wälder sowie landwirtschaftlicher Flächen.

Die Themen Klimakrise, nachhaltige Verkehrswende, Schutz der Artenvielfalt und zukunftsfähige Regionalentwicklung zum Wohle der Bevölkerung spielen bei diesem Bauvorhaben weder für die Bundesrepublik noch für die beteiligten Bundesländer, Landkreise und Kommunen eine Rolle.

Zusammen mit der ebenfalls geplanten A 39 in Niedersachsen und der B 190n quer durch die nördliche Altmark ist die A 14 Teil des sog. "Hosenträger-Projekts" - eines Vorhabens, das Sachsen-Anhalt zur Logistikdrehscheibe umbauen soll.

Es handelt sich um das derzeit größte Verkehrsinfrastrukturprojekt der Bundesrepublik.
Das Verkehrsvorhaben wird mehrere Milliarden Euro kosten.


Zukunftsfähige & nachhaltige Regionalentwicklung statt Transitzone

Das Bündnis „Verkehrswende Elbe Altmark“ setzt sich dafür ein, dass unsere Gesellschaft und zukünftige Generationen in stabilen klimatischen Verhältnissen und einer vielfältigen, gesunden Umwelt leben können. Dazu gehört eine zukunftsfähige und nachhaltige Regionalentwicklung.