NEWS


30.01.2023
Verkehrsforscher Heiner Monheim fordert ein Moratorium für die Pläne zum Autobahnausbau.
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21.01.2023
Call mit Robert Habeck zum Thema Klimaschutz am 23.01.2023 um 20:00 Uhr. 
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16.01.2023
LBU fordert von der Bundesregierung Autobahnbaustopp und Verkehrswende
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12.12.2022
KartoffelstimmeTV informiert gnadenlos was los war. Grüne Ökoterroristen fallen aus aller Herren Länder in die Altmark ein.
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VERKEHRSWENDE IN ALTMARK & PRIGNITZ


Keine unnötige Zerschneidung von Landschaft und kein unnötiger Verbrauch von Ressourcen

Die Nordverlängerung der A 14 zerschneidet das zwischen Hannover, Hamburg und Berlin gelegene größte autobahnfreie Gebiet Deutschlands und führt zu einer großflächigen Verwüstung sowie Überbauung wertvoller Naturschutzgebiete und Wälder sowie landwirtschaftlicher Flächen.

Die Themen Klimakrise, nachhaltige Verkehrswende, Schutz der Artenvielfalt und zukunftsfähige Regionalentwicklung zum Wohle der Bevölkerung spielen bei diesem Bauvorhaben weder für die Bundesrepublik noch für die beteiligten Bundesländer, Landkreise und Kommunen eine Rolle.

Zusammen mit der ebenfalls geplanten A 39 in Niedersachsen und der B 190n quer durch die nördliche Altmark ist die A 14 Teil des sog. "Hosenträger-Projekts" - eines Vorhabens, das Sachsen-Anhalt zur Logistikdrehscheibe umbauen soll.

Es handelt sich um das derzeit größte Verkehrsinfrastrukturprojekt der Bundesrepublik.
Das Verkehrsvorhaben wird mehrere Milliarden Euro kosten.


Zukunftsfähige & nachhaltige Regionalentwicklung statt Transitzone

Das Bündnis „Verkehrswende Elbe Altmark“ setzt sich dafür ein, dass unsere Gesellschaft und zukünftige Generationen in stabilen klimatischen Verhältnissen und einer vielfältigen, gesunden Umwelt leben können. Dazu gehört eine zukunftsfähige und nachhaltige Regionalentwicklung.